Katharina Meichtry

Ein Erlebnis der besonderen Art

KiK-Weihnacht Reinisch<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-frutigen.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>130</div><div class='bid' style='display:none;'>1543</div><div class='usr' style='display:none;'>4</div>

Die weisse Schneepracht und die wundervollen Töne der Kinderkirche Reinisch verzauberten die Bäuert Reinisch am Samstag, 15. Dezember 2018, in ein Weihnachts-wunderland.
Kurz vor 20.00 Uhr warteten die Kinder warm eingepackt auf dem Wyer vor dem Gilen auf die Zuschauer. Als diese Schritt für Schritt näher kamen, begannen die Kinder voller Freude ihr Lieblingslied «Jesus het mi gärn» zu singen, welches sie auch etliche Male wiederholten. Als schliesslich alle auf Platz waren, begrüsste Pfarrer Christian Gantenbein die Gemeinde mit einem Gebet. Ein Kind durfte anschliessend die Weihnachtsgeschichte vorlesen, und zwei Mädchen spielten ein herrlich schönes Flötenstück. Danach machte man sich auf den Weg, um die Freude über das kleine Jesuskind zu spüren.
Die Kinder warteten samt Verkleidung auf ihren Plätzen um die Szenen, die vor 2018 Jahren passiert sind, nachzuspielen. Bei der ersten Scheune traf man auf die Hirten, welche aufgeregt darüber diskutierten welches Schaf wem gehöre und wer dafür verantwortlich sei, dass das herumtobende Schaf nun endlich ins Bett gehe. Plötzlich wurden sie aber vom Engel Gabriel überrascht. Er brachte ihnen die wunderbare Botschaft, dass Gottes Sohn nun auf die Welt gekommen ist. Sie machten sich samt Herde auf den Weg nach Betlehem. Auch die Zuschauer machten sich mit den Hirten auf den Weg. Unterwegs kreuzten sie die drei Könige aus dem Morgenland. Sie trafen sich und redeten über den Stern. Zusammen machten sie sich auf den Weg nach Betlehem. Endlich waren alle Hirten, Könige und auch alle Zuschauer in Betlehem angekommen und feierten die Geburt Jesu.
Den Abend liess man gemeinsam als Gemeinde mit einem warmen Punsch und einem selbstgebackenen Lebkuchen ausklingen.
Die Aussage einer Mutter, die ihre Kinder zu uns in die Kinderkirche schickt, fasst den Abend gut zusammen. «Wenn man die Weihnachtsgeschichte draussen spielt und auch zusieht, kann man sich lebhaft vorstellen wie es damals Maria und Josef ergangen ist.»
Denise Jungen
Bereitgestellt: 15.01.2019      
aktualisiert mit kirchenweb.ch