Adieu und grüessech...
An der Kirchgemeindeversammlung am Montag, 12. Mai wurden die Katechetinnen Margrit Haldimann und Theres Kuhn mit herzlichem Dank verabschiedet und die Vikarin Sarah Müller vorgestellt.
Katharina Meichtry,
Zusammen gezählt haben Margrit Haldimann und Theres Kuhn während über 30 Jahren in der kirchlichen Unterweisung (KUW) unterrichtet. Sie haben viele Kinder der Unter- und Mittelstufe auf einem Stück Lebensweg begleitet und ihnen die christliche Botschaft mitgegeben. Margrit Haldimann liess sich zusätzlich für den heilpädagogischen kirchlichen Unterricht ausbilden. Daneben gründete sie für Menschen mit Einschränkungen die Gesprächsgruppe "Tutti-Frutti", die sie auch nach ihrer Pensionierung noch weiter leiten wird. Theres Kuhn will beruflich kürzer treten und hat bereits vor einem Jahr die Hauptverantwortung an Karin Ryter übergeben. Diese wird auch Nachfolgerin von Margrit Haldimann. Leider hat nach nur einem Jahr Beatrice Rösti als KUW-Mitarbeiterin aus privaten Gründen demissioniert. Auch ihr gilt das herzliche Dankeschön für ihren wertvollen Einsatz.
Wahlen und Vikariat
Die Synode ist oberste Vertretung und gesetzgebendes Organ unserer Kirche, gleichzusetzen mit dem Grossen Rat in der Politik. Im Herbst stehen Gesamterneuerungswahlen an. Als Nachfolger für den abtretenden Frank Rytz schlägt die Kirchgemeindeversammlung Kirchgemeinderat Ernst Mühlheim vor.
Ab Mitte August wird Sarah Müller aus Oberdiessbach als Vikarin in der Kirchgemeinde Frutigen tätig sein. Sie stellte sich der Versammlung gleich selber vor. Das Vikariat dauert ein Jahr und bildet den Abschluss ihres Theologiestudiums. Sarah Müller wird von Urs Hitz als Ausbildungspfarrer begleitet und angeleitet. Wir werden sie bei allen Tätigkeiten, die eine Pfarrerin ausübt, antreffen. Die Kirchgemeinde Frutigen heisst Sarah Müller bereits jetzt ganz herzlich willkommen!
Finanziell auf Kurs
Ausführlich erläuterte Finanzverwalterin Franziska Trummer die Jahresrechnung 2013. Der sorgfältige Umgang mit den Finanzen hat sich bezahlt gemacht. Dank Sparbemühungen in allen Abteilungen wurden rund 100'000 Franken weniger ausgegeben als ursprünglich vorgesehen. Erfreulicherweise fielen die Einnahmen aus den Kirchensteuern um 15'000 Franken höher aus als erwartet. Die Jahresrechnung schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 2'265 Franken. Zudem konnten die 42 anwesenden Stimmberechtigten zusätzliche Abschreibungen von 126'000 Franken genehmigen.
Dankbar über dieses gute Ergebnis schloss die Präsidentin Kathrin Allenbach die Versammlung und lud zu einem gemütlichen Teil bei Kaffee und Kuchen ein.